Philosophie

Die Haltung von Hunden, deren Gefährlichkeit politisch und wissenschaftlich absolut unkorrekt anhand ihrer Rassezughörigkeit festgestellt wird, birgt in vielen Bundesländern große Hürden und Schwierigkeiten. Allzu oft entscheiden sich unerfahrene Hundehalter für einen Hund dieser Rassen, ohne zu wissen, was für Restriktionen, Kosten und nicht zuletzt psychische Gewaltsamkeiten auf sie zukommen. Leider landen die kleinen Lieblinge dann schnell in Tierheimen oder gar in den völlig falschen Händen. Der Miniatur Bullterrier ist aufgrund seiner Ähnlichkeit zum Standard Bullterrier mitunter ähnlichen Schwierigkeiten ausgesetzt. Wir vermitteln unsere Hunde daher erst

a) nach eingehender Prüfung

b) nach umfangreicher Information über die Rasse Miniatur Bullterrier

c) nach Unterzeichnung eines Schutzvertrages und

d) mit der Auflage des regelmäßigen Besuchs einer Welpenschule

an verantwortungsvolle zukünftige Hundehalter. Selbstverständlich stehen wir nach dem Erwerb des Welpen stets bei Fragen zur Verfügung. Wir haben 30 Jahre Erfahrung mit Bullterriern und würde diese gerne an interessierte Menschen weitergeben.

Wir setzen uns dafür ein, dass alle Hunde anhand ihrer tatsächlichen Gefährlichkeit in Kategorien eingestuft werden und nicht anhand ihrer Rasse. Haltern von nachgewiesen gefährlichen Hunden muss die Haltung von Hunden untersagt werden. Nur so lässt sich die Allgemeinheit vor Menschen schützen, die Hunde zu gefährlichen Tieren abrichten. Und nur so lassen sich Ungerechtigkeit und Tierquälerei durch die aktuelle, stark vereinfachende und an gefährliche Rassentheorien angelehnte Kampfhundeverordnung vermeiden.

Aber noch sind leider die aktuellen Verordnungen rechtsbindend. Um den Miniatur Bullterrier davor zu bewahren, ebenfalls auf dieser Liste zu enden, liegt unser primäres Zuchtziel neben der Erhaltung des freundlichen Wesens, in der Einhaltung des Größenlimits unserer Nachzuchten.

Die Gesundheit des Miniatur Bullterriers ist neben alldem immer von oberster Priorität. Durch genetische und andere Untersuchungsverfahren kann man heutzutage die gesündesten Elterntiere verpaaren und die Gesundheit der Rasse nachhaltig verbessern bzw. erhalten. Daher machen wir mit unseren Hunden alle erforderlichen Gesundheitschecks und fordern diese auch von unseren Zuchtpartnern.

Werbeanzeigen
%d Bloggern gefällt das: